ganz kurz: Matsch- und normale Pfützen im Wald

Bill früher, war ja – meistens – ein Superhund.

Sally heute ist auch – meistens – eine Superhündin, keine Frage, aber: sie weiß nicht das sie weiß ist. Und Matsch und Dreck meistens irgendwas zwischen dunkelbraun bis schwarz stinkend.Definitiv.

Wo Bill früher beim Gassi gehen um jede doofe Pfütze, erst Recht um jedes Matschloch auf Zehen- äh, Pfotenspitzen vorsichtig drum herum gegangen ist nimmt Sally heute 10 Meter Anlauf, springt ab und landet mit allen Vieren mitten im Dreck. Und anschließend schaut sie uns freudestrahlend an und hätte für diese Punkt-Pfützen-Landung gerne ein Leckerchen.

Nixda, Fräulein! 🙂

Letzte Woche war es pitschenass, wir liefen mit einigen Leuten und Hunden fast eineinhalb Stunden über eine große Wiese, ich lobte Sally in höchsten Tönen wie toll sie wäre weil sie sich noch nicht eingesaut hatte und wir hatten sie auf dem Rückweg echt nur eine Minute nicht im Blick, ZACK!, der Hund war plötzlich schwarz-weiß. Der Abstand zu dem einen Matschloch auf dem Weg Richtung Auto war dann wohl doch nicht groß genug… 🙂

Sehr interessant sind auch die Matschlöcher wo vorher Wildschweine drin gewühlt haben, die riechen wohl besonders lecker und da besteht eine erhöhte Gefahr das sie sich da – mal kurz im vorbeigehen – einmal über den Rücken drin dreht, das sieht dann meistens auch sehr schick aus und weil sie natürlich ihre Nase überall reinsteckt ist die dann halt auch schon mal schwarz.

Ein, wie die Liebste findet, sehr guter Nebenaspekt dieser dauernden Sally-Duscherei ist, das ich mittlerweile eine gewisse Routine im Dusche und Badezimmer saubermachen bekommen habe.

Nunja.

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ganz kurz: Matsch- und normale Pfützen im Wald

Kampfhund Sally

zähne

Sonntag Spät-Nachmittag, gegen 6, ein entspanntes Gassi-gehen mit Sally direkt im Wald hinter der Wohnsiedlung mit den vielen neuen Nachbarn, die gerne wieder gehen dürfen.

Sally spielt, hüpft, rennt mit anderen Hunden, die dazugehörigen Menschen sind im Gegensatz zu den meisten neuen Nachbarn ganz nett, alle haben Spaß und wir geghen anschließend noch eine Runde durch den Wald.

Auf dem Rückweg von weit hinten, 80 oder 100 Meter entfernt kommt ein Jogger.
Von den Klamotten her Ähnlichkeit mit den lustigen bunten Jungs und Mädels auf ihren Rennrädern, die meinen auch auf einer einspurigen Straße mit einem 2 Meter breiten Radweg daneben mittig auf der Straße fahren zu müssen.
Der kommt von hinten, der muß uns gesehen haben, rennt dann mit 5-10 cm Abstand von hinten an Sally vorbei, tritt ihr noch fast auf den Schwanz, und fängt an zu schreien weil sie kurz in seine Richtung hinterher will.

„Ich zeige euch an, der Hund ist nicht an der Leine!!!
Der wollte mich beißen!!!“

Hör mal, du komischer Mensch (ich vermute das mal, weil Aliens sind hoffentlich nicht so doof), ich nehme meinen Hund das nächste mal an die Leine wenn ich dich sehe.
Und stelle mich auf die andere Seite vom Weg.
Und wenn du Idiot dann über die Leine stolperst und auf deinem doofen Gesicht landest lache ich dich aus, weil du so doof aussiehst im Dreck.

Alternativ könntest du einfach so mit einem Meter Abstand an uns vorbei laufen, dann erschreckst du unseren Hund nicht und das wäre mir eigentlich lieber.

schönen Abend noch.

Kampfhund Sally

Sally!

der ein oder andere hat es wahrscheinlich mitbekommen, nachdem wir Bill Anfang/Mitte März verloren hatten, lebt seit Ende April Sally bei uns.

Sally ist heute gut 11 Monate alt, eine sehr gelungene Mischung aus Tibetterrier und Pumi Mix, neuerdings geschoren und weiß absolut nicht das sie weiß ist. 🙂

Sally haben wir gefunden über die Tierrettung Europa, sie war schon einmal in eine andere Familie vermittelt, kam zurück aus un-nachvollziehbaren Gründen, war irgendwie der 3. und kleinste Hund der Familie und fühlt sich, glaube ich, bei uns gar nicht so unwohl. 🙂

hier der Link zur Galerie zum durchklicken.

Sally!

Urlaub zu Hause

da es trotz dieser Jahreszeit und zwischen den Ferien nicht möglich war kurzzeitig eine Ferienwohnung, ein Ferienhaus oder ein Wohnmobil zu vernünftigen Preisen und mit Erlaubnis für unseren Hund zu mieten haben wir in der letzten Woche in der näheren Umgebung ein paar Ausflüge gemacht.
Zoom Gelsenkirchen, der Sieglarer See und die Siegauen bei Troisdorf, das Schokoladenmuseum Köln, das Freilichtmuseum Kommern und der Rursee und zum Abschluß am Sonntag noch ein paar herrliche Stunden im immer wieder schönen Kölner Rheinpark waren unsere Ziele.

hier ein paar Fotos!

Falls jemand Fotos aus Kommern vermisst, wo es echt reichlich Motive gibt, dem sei gesagt, das es sinnvoll ist beim Aussteigen auf dem Parkplatz an die Knipse zu denken.
Ich dachte dran, nachdem ich die 837 Höhenmeter – mindestens! – bis zum Eingang geschafft hatte, und da hatte ich keine Lust mehr nochmal den Berg runter und dann wieder hoch zu laufen.
🙂

Urlaub zu Hause