2015 – ein Jahresrückblick

nee, gibt es nicht.

Scheißjahr.

zu viele Verstorbene.

zu viele schlechte Erlebnisse.

Geh! Weg!

 

ob das nächste besser wird?

Fragenfragen.

 

Schönes Neues.

:/

Advertisements
2015 – ein Jahresrückblick

kurz im Garten

Da ich ja im Normalfall und auf Grund eines Konflikt-Vermeidungs-Verhaltens das tue was die Liebste mir so sagt (naja, meistens wenigstens), war ich eben noch mal kurz im Garten und habe irgendwelches Gedöns und Dreck weg geräumt.

Die Erkenntnis davon: Rosen, Geranien, Mahonien, eine Hosta, eine Zierkirsche, diverse Rhododendren und jede Menge Bellis perennis auf der Wiese sind in voller Blüte.

Hallo? Anfang Dezember!

Das passt nicht.

Ich bin jetzt nicht der allererste der irgendwelche Weltuntergangszenarien herbeiredet, aber selbst ich würde mal behaupten das sich in den letzten Jahren etwas Wetter- bzw. Klima-mäßig geändert hat.

Oder liege ich da komplett daneben?

kurz im Garten

ganz kurz: Matsch- und normale Pfützen im Wald

Bill früher, war ja – meistens – ein Superhund.

Sally heute ist auch – meistens – eine Superhündin, keine Frage, aber: sie weiß nicht das sie weiß ist. Und Matsch und Dreck meistens irgendwas zwischen dunkelbraun bis schwarz stinkend.Definitiv.

Wo Bill früher beim Gassi gehen um jede doofe Pfütze, erst Recht um jedes Matschloch auf Zehen- äh, Pfotenspitzen vorsichtig drum herum gegangen ist nimmt Sally heute 10 Meter Anlauf, springt ab und landet mit allen Vieren mitten im Dreck. Und anschließend schaut sie uns freudestrahlend an und hätte für diese Punkt-Pfützen-Landung gerne ein Leckerchen.

Nixda, Fräulein! 🙂

Letzte Woche war es pitschenass, wir liefen mit einigen Leuten und Hunden fast eineinhalb Stunden über eine große Wiese, ich lobte Sally in höchsten Tönen wie toll sie wäre weil sie sich noch nicht eingesaut hatte und wir hatten sie auf dem Rückweg echt nur eine Minute nicht im Blick, ZACK!, der Hund war plötzlich schwarz-weiß. Der Abstand zu dem einen Matschloch auf dem Weg Richtung Auto war dann wohl doch nicht groß genug… 🙂

Sehr interessant sind auch die Matschlöcher wo vorher Wildschweine drin gewühlt haben, die riechen wohl besonders lecker und da besteht eine erhöhte Gefahr das sie sich da – mal kurz im vorbeigehen – einmal über den Rücken drin dreht, das sieht dann meistens auch sehr schick aus und weil sie natürlich ihre Nase überall reinsteckt ist die dann halt auch schon mal schwarz.

Ein, wie die Liebste findet, sehr guter Nebenaspekt dieser dauernden Sally-Duscherei ist, das ich mittlerweile eine gewisse Routine im Dusche und Badezimmer saubermachen bekommen habe.

Nunja.

ganz kurz: Matsch- und normale Pfützen im Wald