die Regierungserklärung der Frau Dreyer

die Regierungserklärung der Frau Dreyer zum Thema Nürburgring kann man irgendwie recht kurz zusammenfassen.

1. die Vorgängerregierung unter Beck hat Fehler gemacht, mit denen ich nichts zu tun habe, aber so etwas wird es mit mir nicht mehr geben.
2. die Sachwalter haben -vielleicht- Fehler gemacht wo ich nichts zu sagen möchte und mit denen ich nichts zu tun habe.
3. joa, euch allen viel Glück, alles Gute.

und dieses emotionslose runterleiern einer -wahrscheinlich- von anderen geschriebenen Rede, faszinierend.

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die Regierungserklärung der Frau Dreyer

Blancpain Endurance Series – 1000 km Rennen Nürburgring – Sonntag

Mit Verspätung die Bilder von Sonntag.

Was gibt es Ende September morgens in der Eifel?
Nebel, genau.
Nach einem ersten Blick aus dem Fenster war mir eigentlich klar das das erste Rennen, die 2 Liter Formel Renault, um 8.40 Uhr nicht pünktlich starten würde.

Darum gab es erst einmal einen Kaffee und einen kurzen Blick was da denn für eine Schönheit in der Parklücke vor mir steht. 🙂
Straßenzugelassen, aber komplett mit Käfig und Helm im Auto.

Um 8.45 Uhr war ich auf der Tribüne, die Rennstrecke im Nebel. Gegen 9 Uhr wurde das Formelrennen endgültig abgesagt, die Autos fuhren eine Runde aus der Startaufstellung bis das Fahrerlager.
Um kurz vor halb 10 kamen die Lamorghinis aus der Boxengasse und fuhren tatsächlich in die Startaufstellung. Überraschung!?!
Eine noch größere Überraschung war für mich allerdings, das der Rennleiter tatsächlich das Rennen gestartet hat, das halte ich bis heute für komplett unverantwortlich.
Gestartet insofern, das rundenlang hinter dem Safetycar hergefahren wurde, zwischendurch wurden ein paar Runden frei gefahren, die letzten Runden wegen viel Regen wieder hinter dem Safetycar.
Die Fotos geben die Sichtverhältnisse ziemlich genau wieder.

Weil mir das zu blöd war, bin ich wieder ins Wohnmobil, Kaffee und Kuchen, also frühstücken.
Pünktlich zum 1000 km Rennen verzog sich der Nebel zum größten Teil, dafür war es extrem naß.
Entsprechend gab es die ersten Dreher schon auf dem Weg in die Startaufstellung…

Gestartet wurde auch hier hinter dem Safetycar, nach ein paar Runden wurde das Rennen frei gegeben und in den nächsten Runden entwickelte sich eine muntere Dreherei 🙂
Es entwickelte sich ein durchaus spannendes Rennen bei zum Schluß abtrocknender Fahrbahn und, noch eine Überraschung, Sonne!

Einen sehr guten Rennbericht gibt es wie immer bei gt-eins.de , präzise HIER

Zum Schluß noch ein paar Bilder aus dem Parc Ferme nach dem Rennen, 6 Stunden Fahrzeit sieht man den Fahrzeugen schon an.

Insgesamt ein schönes Wochenende, schade das es die Veranstaltung in dieser Form nächstes Jahr nicht mehr gibt.
Wenn es nächstes Jahr überhaupt Veranstaltungen am Ring gibt, angeblich gibt es ja bis heute mit keinem Veranstalter Verträge für nächstes Jahr.
Zu dem Thema, und zum ganzen Drama am Nürburgring, empfehle ich wie immer den Herrn Hahne.

Und weil ich nicht weiß ob ich dieses Jahr noch mal zum Nürburgring komme hab ich mich traurig verabschiedet.
Tschö, Ring!

Links zu den Bildgalerien zum durchklicken:
Samstag
Sonntag

Blancpain Endurance Series – 1000 km Rennen Nürburgring – Sonntag

Blancpain Endurance Series – 1000 km Rennen Nürburgring – Samstag

Geplant war der Besuch der Veranstaltung seit über einem halben Jahr, eigentlich als eintägiger Besuch am Sonntag. Da die Liebste allerdings so nebenbei sagte, ich solle doch Samstag schon fahren war ich ja sehr schnell überzeugt.
Der Plan war, um 11.45 Uhr auf der Tribüne zu sitzen zum ersten GT4 European Series Rennen.
Mit Liesette, dem Las Moras Racing Team, dem letztjährigem Eifelblitz und überhaupt. 🙂

Grundsätzlich machbar, morgens halt eine Stunde früher aufstehen, das Nötigste auf der Arbeit erledigen, und weg. Passt normalerweise um gegen halb 10 vor Ort zu sein.

Problem 1: der Chef erklärt mir Mittwochs schon das ich um 9 Uhr bei einem Kunden etwas ausliefern muß. hahaha.
Problem 2: der Chef fragt wann ich denn fahren wollte. Nachdem er mir erklärte das ich morgens auch noch kurz bei einem Kunden Ganzweitweg was abliefern muß. Hurra!

In Verbindung mit der circa 30% längeren Fahrzeit durch das, nun gut, nicht allzu schnellste Wohnmobil in den Anstiegen der Eifel und einem nochmals etwas vorgezogenem Wecker, also halb 4, stand ich tatsächlich um 11.15 Uhr auf dem recht leeren großen Parkplatz hinter dem überflüssigen Lindner Hotel und neben dem verschimmelten Eifeldorf Grüne Hölle. 5 Euro Parkgebühr ärmer und mit der Ermahnung dort nicht zu übernachten durfte ich mich an das unterste Ende des fast leeren Parkplatz neben ein anderes Wohnmobil stellen.

Den gepackten Rucksack nehmen, zur Tribüne gehen, Ticket kaufen, erfahren das es KEINEN Zeitplan und KEINE Starterliste gibt, das ist mir in 40 Jahren Motorsport live noch nie passiert, den einlaminierten Zeitplan der Frau an der Kasse mit dem Telefon knipsen (sah man natürlich nichts drauf wegen Lichtreflektion), Kaffee kaufen und bis zur tatsächlich geöffneten T4a (Mercedestribüne) gehen war quasi eine Bewegung und so saß ich pünktlich zur Einführungsrunde um 11.45 auf der Tribüne. Perfekt! 🙂

Trocken, Sonne, fast schon warm, Kaffee, Kekse und ein spannendes Rennen waren die erste Belohnung für das frühe Aufstehen. 🙂
Ein paar Fotos und HIER das Ergebnis des ersten Rennens.

Nach dem ersten Rennen ein Abstecher ins Fahrerlager.
Aktuelle und kommende Fahrzeuge der Lamborghini Super Trofeo Europe, Team Trucks, besonders den komplett in Karbon Optik folierten Pirelli Truck fand ich cool, und den Parc Ferme des ersten GT4 Rennens gab es zu sehen.

Dazu etwas Übertragungstechnik, eingepackte supergeheime Bentleys, mehr Lambos, GT3 Aston Martin für das kommende Rennen, unverschämte Preise für WLAN und Bremsscheiben die wesentlich größer sind wie eine durchschnittliche Pizza. 🙂

Das ‚Pre-Qualifying Practice‘, was für ein schöner Begriff für ‚freies Training‘, hab ich zum Teil im Fahrerlager vertrödelt, von der rückseitigen Fahrerlagertribüne oder vom Boxendach aus angesehen. Wenig spannend und so bin ich vor Ende in den Beck°Gedenk Boulevard rüber um mir die angekündigte Simracing Ausstellung mal anzusehen.

Aber hallo!
Zum einen habe ich da noch nie so viele Menschen gesehen. Zum anderen gab es echt viel Interessantes zu sehen.
RC-Modell Autos in verschiedenen Größen, zwei große aufgebaute Rennstrecken für diese und Platz für die Teilnahmer auf der einen Seite der ungenutzten Arena mittendrin, auf der anderen Seite Simulatoren auf PC Basis und Zubehör für Playstation und Xbox von verschiedenen Herstellern.
Da kommen mal ganz andere Leute zum Ring und hoffentlich auch in Verbindung zum realen Rennsport!

Glanzlicht war natürlich ein ausgefahrenes Turnier auf 24 identischen Simulatoren, übertragen auf die große und normalerweise auch ungenutzte Videoleinwand. Sehr cool!
Mehr Informationen gibt es zum Beispiel HIER oder HIER.
Insgesamt sehr gelungen, hoffentlich gibt es da eine Wiederholung von.

Zurück zum realen Rennsport!
NATÜRLICH hatte es in der Zwischenzeit angefangen zu regnen, hallo Eifel!
Pünktlich zum Start des ersten Rennens der Lamborghini Blancpain Super Trofeo saß ich auf meinem Lieblingsplatz, T4 ziemlich weit links oben vor dem Geländer in der 2. Reihe. Trocken. 🙂

Das Rennen wurde hinter dem Safetycar gestartet, sehr schick übrigens wie oben schon mal auf einem Foto zu sehen, natürlich auch ein Lamborghini, und in dem Moment wo die Jungs frei fahren konnten stand natürlich der erste im Kies.

Ein ganz großes Lob an alle Helfer und Streckenposten, Treckerfahrer, Abschlepp- und Krankenwagenbesatzungen.
So schnell und präzise wie die gearbeitet haben, da können sich manche höherklassigen Veranstaltungen mal was von absehen.
Zum Beispiel ein Auto im Kies in der ersten Kurve, nach einer Minute hing der am Haken des Schlepptreckers, nach zwei Minuten stand der hinter der Leitplanke, nach drei Minuten war der Rettungswagen da und der Fahrer versorgt und nach fünf Minuten spätestens stand das Auto auf dem Abschleppwagen. Super! Perfekte Organisation. Und das nicht einmal, sondern den ganzen Samstag und Sonntag.

Insgesamt auch ein schönes Rennen auf abtrocknender Fahrbahn, anschließend etwas Arbeit für Reifenstapel und Streckenbegrenzung wieder zu befestigen … 🙂

Anschließend gab es das zweite Rennen der GT4 Autos, vom Start an sehr spannend bis leider der Porsche von Viebahn/Sanders bei einer etwas optimistischen Aktion umgedreht wurde. Anschließend konnte man schön mal so eine Ginetta fliegen sehen, beeindruckend.
Rennberichte dazu gibt es übrigens zum Beispiel HIER

Als letzte spannende Veranstaltung zum Schluß des Tages auf der Rennstrecke das Qualifying für das Blancpain Endurance Series 1000 km Rennen morgen.
Aktueller Zustand: mittelgrau, aber man sieht noch die Burg.

Grundsätzlich gilt: es werden drei mal 15 Minuten gefahren, zwischendurch 5 Minuten Pause zum Fahrerwechsel. Jeder der drei Fahrer pro Auto muß einmal raus, die schnellste Zeit pro Auto wird gewertet.
Die ersten 15 Minuten waren noch trocken, hat dem Nissan #35 aber trotzdem nicht geholfen… 🙂
Extrem beeindruckend: der Sound der Bentley Continental GT3!
Die habe ich das erste mal live gesehen und das sind schon von Optik, Erscheinung und Sound beeindruckende Autos.
Und die Nissan natürlich.
Der Rest ist so ‚gewöhnliche‘ GT3, wenn das denn überhaupt geht. Auffällig: es war kein einziger Porsche mehr dabei, da wird es echt Zeit um das neue Modell zu homologieren.
Der zweite und dritte Durchgang war dann sehr nass und wenig spannend.

Zum Schluss, ich war dann auch schon über 14 Stunden auf den Beinen und etwas müde, nochmal in den Beck°MillionenGrab Boulevard, da waren gerade Interviews unter anderem mit Marc Hennerici, selbst Rennfahrer und beim ADAC verantwortlich für die Durchführung dieser Simrace Expo.
Das Mädel auf dem dritten Foto hatte übrigens den am meisten fotografierten Po des Tages.
Ich hab mir dann noch den Start des zweiten Halbfinales des Simrace Turniers angesehen und habe mich dann in mein Wohnmobil verdrückt.
Müde war ich, und einen Schlafplatz brauchte ich ja auch noch.
Auf dem Weg zum Parkplatz kam ich zwangsweise an diesem verschimmeltem Eifeldorf Grüne Hölle vorbei. Die Fotos sind von Samstag abend, circa 19.30 Uhr, kein, aber auch wirklich ausser mir gar kein Mensch da und alles dunkel außer dem Eingang in das zweite Lindner Hotel hier.
Ist da so grundsätzlich alles geschlossen?
Ich dachte wenigstens an den Wochenenden wäre da irgend etwas geöffnet.
Nunja.
Zu den Anfangs zwei Wohnmobilen hatten sich noch drei andere gesellt, die hatten den Hinweis von wegen nicht da übernachten aber scheinbar nicht verstanden und die standen Sonntag noch genau so da. Hätte ich auch gemacht, aber ich wollte ja noch zum Brünnchen. 🙂

Das war gar keine Überlegung, der schöne große Parkplatz am Brünnchen lädt ja quasi zum Übernachten ein.
Also dahin.

12

Den Platz hatte ich dann allerdings gegen halb 10 abends doch wieder verlassen.
Zu den laufenden Stromgeneratoren hatte ich ja schon Abstand gelassen, die paar Autos auf der Straße hatten auch nicht gestört, aber dann kam nach mir noch ein Wohnmobil und stellte sich 20 Meter vor mich. Dann kam noch ein Wohnmobil und stellte sich auch dort hin, neben das erste, die kannten sich.
Und hatten es sich bequem gemacht. Und laut erzählt. Und noch etwas lauter erzählt.
Und nachdem die 6 oder 7 Leute da eine halbe Stunde am Stück ‚für dich soll es rote Rosen regnen‘ gesungen hatten, wenn man das so nennen kann,
bin ich ins Gewerbegebiet nach Meuspath gefahren und habe da fantastisch geschlafen. 🙂

Blancpain Endurance Series – 1000 km Rennen Nürburgring – Samstag

Nachtrag VLN 10-2013

Kurz noch ein Nachtrag zum letzten VLN Rennen am Nürburgring.

Ein hoch spannendes Rennen bei bestem Wetter, viele Besucher am der Strecke und eine Drifteinlage im Nebel.
Die Fotos vom Training sind vom Brünnchen, die Bilder der Driftautos, die in der Müllenbachschleife Ihre ganz eigene Veranstaltung über 2 Tage gefahren sind, von der T4. Das sind die Bilder auf denen man etwas sieht, man konnte kurzzeitig von der T4 nicht bis zum Ausgang der Haug-Hakens sehen. Anschließend natürlich aus dem Fahrerlager, wo mich der alte BMW M1 immer wieder begeistert. Den Schirra Mini knipse ich allein aus dem Grund das ich abends zu Hause von der Liebsten wenigstens ein mal ein „das ist ja ein schickes Auto“ höre. 🙂

An den schwarz-grünen Eifelblitz habe ich mich ja zugegebenermaßen immer noch nicht so richtig gewöhnt, an den Manta schon. 🙂
Den Start und die erste Stunde habe ich wieder von der T4 gesehen, ohne Nebel, danach ab nach Breidscheid, wo unglaublich viele Leute waren, es mir aber zum allerersten mal in meinem Leben überhaupt passiert ist, das ich direkt an der Treppe den ersten Parkplatz nutzen konnte. Normal laufe ich immer von einem Supermarktparkplatz tausende Kilometer dahin…
Danach bin ich gegen die Fahrtrichtung gelaufen, und so sind die restlichen Fotos von den Streckenabschnitten Wehrseifen, Kallenhard, Metzgesfeld und wieder zurück nach Breidscheid.
Auf dem Rückweg ist der kleine Dackel viel neben mir her gelaufen, den hätte ich ja am liebsten geklaut, aber damit waren die Besitzer nicht wirklich einverstanden. Auch ein Tauschgeschäft Dackel gegen meine vermatschten Schuhe wurde freundlich aber bestimmt abgelehnt. Verstehe wer will 🙂

Am beeindruckendsten fand ich den Speed der Groneck-Brüder in Ihrem Clio (Startnummer 655) nach dem Unfall mit dem Eifelblitz, und den Speed den die mit Ihrem kaputten Auto noch hatten, die Jungs sind nicht ganz unverdient Meister geworden, wobei ich es dem Wochenspiegel Team auch sehr gewünscht hätte.

Hoffentlich gibt das nächstes Jahr wieder eine Saison der, meiner Meinung nach, besten Autorennserie überhaupt, und wenn ja dann bitte so spannend bis zum letzten Rennen wie dieses Jahr.

Übrigens nächstes Jahr am Nürburgring:
http://chronik.20832.com/
http://savethering.org/
http://www.motorsport-magazin.com/motorsport/news-185424-kolumne-christian-menzel-demo-fuer-den-nuerburgring/
http://www.speed-magazin.de/specials/news/demo-zur-rettung-des-nuerburgring-save-the-ring-Über-2000-fans-haben-gegen-den-verkauf-der-eifel-demonstriert_50618.html

jetzt Bilder!

Nachtrag VLN 10-2013

VLN 3-2013

Obwohl erst der zweite durchgeführte Lauf ist VLN 3 eigentlich richtig, weil die erste Veranstaltung wegen Schnee nicht durchgeführt wurde.

Nach langen Monaten mal wieder am Nürburgring zu einem VLN Lauf, dem letzten vor dem 24 Stunden Rennen dieses Jahr an Pfingsten. Entsprechend voll war es, 227 Autos in der Starterliste, alle Boxen mit 6 Autos komplett voll und noch viele die im Fahrerlager im Regen draußen oder in Zelten gearbeitet haben.
Wettertechnisch bestes Eifelwetter, das heißt 2°C und Fisselregen und passend zum Start an der Grand-Prix Strecke dickster Nebel.

Ein paar Sachen sind mir aufgefallen:
– Trotz Liquidation der CST gibt es immer noch diese saudämliche RingCard. Also weiterhin Kaffee und Würstchen am Kiosk von Retterath neben dem Boulevard, das ist die einzige Möglichkeit da oben mit Geld zu zahlen, bzw. halt an der Nordschleife.
– Am Brünnchen – Parkplatz war der Fanshop geöffnet, das erste Mal das ich das gesehen habe, dafür gibt es eine Kaffeebude weniger und an der verbliebenen (oder ist das auch ein neuer Betreiber?) muß man Pfand für einen Kaffeebecher bezahlen.
– Am Brünnchenausgang lagen Infoblätter von ‚Ja zum Nürburgring‘, wenn auch etwas ältere, und von ‚Save the Ring‘, was ich als sehr gut und nötig empfinde.
– Trotz des Scheiß-Wetters viele Besucher
– Der vordere Teil des °Boulevard war abgesperrt und komplett voll mit tausenden von Leuten die da ein bayerisches Volksfest abgehalten haben, mit Fingerhakeln, Maßbier und Schweinehaxn. Wenn die aktuelle Betreibergesellschaft so Geld verdienen kann schön und gut, für mich allerdings eigentlich nur eine typische Veranstaltung um die viel zu großen Hallen zu rechtfertigen.
– Selbst die Wasserhähne sind so High-Tech das die stundenlang laufen können ohne das sich jemand im Raum aufhalten muß. Der Herr der reinkam als ich das Foto machte hat mich schon seltsam angesehen 🙂

Hier nun ein paar Fotos, zuerst vom Training im Brünnchen, wo ich gerade ein paar Minuten war als der Alzen-Ford GT einen Abflug gemacht hat, genau so wie als ich das letzte mal bei einem VLN Lauf war, dann vom Fahrerlager, Boxengasse, Startaufstellung, von der T4 beim Start und zum Schluß wieder aus dem Brünnchen.

der link zur kompletten Gallerie auf abload.de

VLN 3-2013

damals

damals(TM), also in meinem früheren Leben, wo ich nicht nur jung, schön und reich war sondern auch noch Zeit hatte, war ich ja meistens beim 24 Stunden Rennen am Nürburgring so für 3-4 Tage. damals war man allerdings teilweise froh über jedes Auto was teilgenommen hat, und so kamen auch schon mal alte Käfer, VW-Busse oder Volvo-Kombi Taxen zum Einsatz. das hat sich ja mittlerweile glücklicherweise geändert.
heute bin ich weder jung, schön oder reich (verheiratet, wissenschon), erst recht habe ich relativ wenig Zeit mit dieser Scheiß Freitag und Samstag Arbeiterei und ein Wohnmobil oder sowas zum übernachten eh nicht. also muss ich schauen was es so im web im Angebot gibt. das ist etwas bequemer wie früher, aber eigentlich nichz so schön. nun gut.

faszinierend fand ich damals wie heute die Zeit wo es dunkel bzw. hell wird. also hier wird es erstmal dunkel.

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och menno.
😦

damals

ein guter Tag. und ein schlechter.

ein guter Tag. hoffentlich.
Rot-Grün kündigt den Ring-Pächtern

ein schlechter Tag.
liebe Stadt Bergisch Gladbach:
ein ausgewiesenes Mischgebiet, allerdings ohne Wohnbebauung, mit einer großen Fabrik die im Schichtbetrieb Kunststoffartikel herstellt, mit Verwaltungsbüros wo vor 8 Uhr und nach 16.30 Uhr niemand mehr ist (Freitag ab 14.00 Uhr, sind viele Beamte) und einem Gelände wo vorher eine Spedition rund um die Uhr gearbeitet hat und was niemanden gestört hat, an dieser Stelle zu sagen: ‚da dürfen jetzt aber nur noch 2 LKW in 24 Stunden an- und abfahren‘, das ist sowas von lächerlich und albern, das gibt es gar nicht mehr.
und dabei seid Ihr doch pleite und hättet gerne noch ein paar Steuereuros.

liebe Vermieter von Gewerbeflächen in der Stadt Bergisch Gladbach: macht euch doch erst einmal schlau was auf euren Gewerbeflächen überhaupt gemacht werden kann oder darf bevor Ihr die anbietet und 3 Wochen lang sagt es wäre alles kein Problem. und in dem Moment wo der Mietvertrag unterschrieben werden soll nebenbei erwähnt das das so alles gar nicht geht wie vorher gesagt.
vielen Dank.

ein guter Tag.
eine Auszeichnung vom Fellmonster!
yeah!
😀
da muß ich wohl noch was zu schreiben.

ein schlechter Tag:
seit Montag kein Wasser mehr auf der Arbeit, weil die Zuleitung aus der Halle nebenan eingefroren ist. mit Heizung präzise 1°C im Lager. im LKW Diesel im Filter ausgeflockt, LKW springt nicht an, logischerweise.
grrrr.

Erkenntnis:
eher privates = momentan Gut
eher Arbeit = Schlecht.

ich möchte Urlaub.

ein guter Tag. und ein schlechter.