ganz kurz: Matsch- und normale Pfützen im Wald

Bill früher, war ja – meistens – ein Superhund.

Sally heute ist auch – meistens – eine Superhündin, keine Frage, aber: sie weiß nicht das sie weiß ist. Und Matsch und Dreck meistens irgendwas zwischen dunkelbraun bis schwarz stinkend.Definitiv.

Wo Bill früher beim Gassi gehen um jede doofe Pfütze, erst Recht um jedes Matschloch auf Zehen- äh, Pfotenspitzen vorsichtig drum herum gegangen ist nimmt Sally heute 10 Meter Anlauf, springt ab und landet mit allen Vieren mitten im Dreck. Und anschließend schaut sie uns freudestrahlend an und hätte für diese Punkt-Pfützen-Landung gerne ein Leckerchen.

Nixda, Fräulein! 🙂

Letzte Woche war es pitschenass, wir liefen mit einigen Leuten und Hunden fast eineinhalb Stunden über eine große Wiese, ich lobte Sally in höchsten Tönen wie toll sie wäre weil sie sich noch nicht eingesaut hatte und wir hatten sie auf dem Rückweg echt nur eine Minute nicht im Blick, ZACK!, der Hund war plötzlich schwarz-weiß. Der Abstand zu dem einen Matschloch auf dem Weg Richtung Auto war dann wohl doch nicht groß genug… 🙂

Sehr interessant sind auch die Matschlöcher wo vorher Wildschweine drin gewühlt haben, die riechen wohl besonders lecker und da besteht eine erhöhte Gefahr das sie sich da – mal kurz im vorbeigehen – einmal über den Rücken drin dreht, das sieht dann meistens auch sehr schick aus und weil sie natürlich ihre Nase überall reinsteckt ist die dann halt auch schon mal schwarz.

Ein, wie die Liebste findet, sehr guter Nebenaspekt dieser dauernden Sally-Duscherei ist, das ich mittlerweile eine gewisse Routine im Dusche und Badezimmer saubermachen bekommen habe.

Nunja.

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ganz kurz: Matsch- und normale Pfützen im Wald

heute beim Qualitäts-Gebrauchtwagen-Händler von nebenan

1.
Ein alter Renault Megane steht da seit Wochen.
Es kommt ein genau so alter Ford Focus auf den Hof gefahren, stellt sich neben den Renault, der Fahrer steigt aus und schraubt von dem Ford die Kennzeichen ab – keine roten, Export oder sonstwas, so die ganz normalen Kennzeichen – und schraubt sie an den Renault wieder dran.
Abfahrt, tschö.

2.
Ein alter Mercedes Sprinter 312, erste Generation, also so ’95-’99, 3,5t zGG., Einzelbereifung auf der Hinterachse, als Autotransporter, mit einem 3-Achs Anhänger mit geschätzt 7,5 m Ladelänge fährt auf den Hof.
Auf dem Sprinter steht ein Golf 3, damit hat der Transporter sein Gewicht schon mal komplett ausgenutzt.
Nach dem Beladen stehen auf dem Anhänger zusätzlich ein Golf 3 Kombi und ein Renault Twingo.
So ein alter Sprinter 312 hat, wenn ich mich recht erinnere, eine Anhängelast von 2 t, mit geänderter Hinterachsfeder- & Anhängerkupplung Konfiguration bis maximal 2,5 t. Ich schätze mal den Riesen-Anhänger mit den 2 Autos auf mindestens 3 -3,2 t.

Allein auf Grund der Tatsache das der Fahrer noch auf dem Hof die Radverkleidungen an der Hinterachse abgebaut hat, weil die Räder daran geschliffen haben, vermute ich mal, der war so im Ganzen zu schwer.

Und wie viele LKW Fahrer auf Autobahnen mit Überholverbot sich über diese unglaublich überladene Kombination mit wahnsinnigen 122 PS, unterwegs nach Bosnien-Herzegowina, sich jetzt freuen, möchte ich gar nicht wissen.

heute beim Qualitäts-Gebrauchtwagen-Händler von nebenan

Biggesee – Herbstfotos

Allerheiligen auf einem Samstag!
Das hört sich für die meisten wahrscheinlich blöd an, für mich bedeutet es allerdings einen der seltenen arbeitsfreien Samstage im Jahr, präzise waren das bisher für mich die 3 Samstage wo ich im Sommer Urlaub hatte.
Also langes Wochenende quasi, schönes Wetter war angesagt, die Liebste musste Freitag Nachmittag noch arbeiten und so haben wir kurzentschlossen Samstagmorgen ein paar Sachen eingepackt und sind mit dem Wohnmobil an den Biggesee gefahren.
Da waren wir vor 4 Wochen zum 3. Oktober schon mal, hatten einen schönen Übernachtungsplatz gefunden und mit Olpe, Attendorn und der Atta-Höhle wahrscheinlich schon alles Interessante gesehen.
Egal, einfach etwas Sonne tanken und im Herbstwald spazieren gehen.

Bemerkenswert und eine klare Empfehlung: der Bigge-Grill, leider ohne eigene Internet Seite.
Eigentlich eine Pommes-Bude mit Parkplatz, wo wir vor 4 Wochen schon hervorragend gegessen und ein Foto wo der Parkplatz voll mit Moppeds war gesehen hatten, letzten Samstag haben wir das dann mal live und in Farbe gesehen.

UN-GLAUB-LICH!

Moppeds ohne Ende, ich sag mal so 5 – 10 Motorräder hätten -vielleicht- noch Platz gehabt. Oder Fahrräder. 🙂
Für Autos oder erst Recht unser Wohnmobil gab es überhaupt gar keine Möglichkeit nur auf den Parkplatz zu kommen.
Nun gut…

Ein paar Stunden und einen ausgedehnten Spaziergang später konnten wir dann auf dem Weg zu unserem Übernachtungsplatz da doch noch was essen gehen. Wie beim letzten Besuch: bestes Essen zu vernünftigen Preisen. So aus der Kategorie: Lecker & Pappsatt. 🙂

Sonntag ausschlafen, spazieren im Herbstwald, frühstücken, Besuch im Olper Raiffeisen Markt – 50% auf alle Baumschul-Artikel, ohje! – spazieren am Biggesee, für mich kurz im Auto vom spazieren erholen und für die Liebste noch ein kurzer Besuch im Raiffeisenmarkt, sind wir dann mit aufkommendem Regen, zwei Apfelbäumen, einem Cornus und einem Johannesbeerstrauch Richtung Heimat gestartet. :>>
Schön, so viel Platz im Alkoven…

Hier ein paar Bilder vom Wochenende:

oder als Link zur Galerie zum Durchklicken:
Hier

Biggesee – Herbstfotos

Urlaub in Kroatien – Teil 3

Hallo Herbst.

Der richtige Moment um sich an die letzte Sommerurlaubsferienwoche in Kroatien zu erinnern.
zur Erinnerung:
HIER gibt es den ersten Teil vom Hinweg und vom Besuch im Nationalpark Plitvicer Seen,
und HIER den zweiten Teil wo wir am Meer und auf Krk ankommen.

OK, gelesen und Fotos geguckt?
Dann geht es weiter. 🙂

Nach einer zusätzlichen Übernachtung im Autocamp Pu??a auf Krk haben wir uns aufgemacht über die Brücke aufs Festland, über die Küstenstraße mit toller Aussicht erst Richtung und dann einmal durch Rijeka und weiter über Opatija bis nach Ičići ins Autokamp Opatija-Ičići.

Das ist ein supergeiler Campingplatz!
Am Berg gelegen, von einem Hauptweg abgehend schmale Terrassen immer ein Fahrweg und daneben Platz für Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil, viele hohe Bäume wo ich froh war über die tragbare Sat-Schüssel, einfache aber saubere Sanitäreinrichtungen, freies WLan auf dem ganzen echt großen Platz, das ganze leicht verwildert und gepaart mit dem Charme Jugoslawiens aus den 1980er Jahren.
Dazu wo wir da waren wenig Gäste die sich sehr gut verteilt hatten.
Fantastisch!

Zum Campingplatz gehört auch ein Restaurant, der nächste kleine Supermarkt und Hafen sind nicht weit entfernt.
Weil wir früh waren hatten wir einen ausgiebigen Spaziergang am Meer Richtung Opatija gemacht, am Dorf-Hafen, (Beton)-Strand, für Hunde natürlich verboten, und Yachthafen vorbei.

Es gibt viele sehr schön renovierte alte Häuser, schicke Neubauten und die -früher sicher- wunderschöne und beeindruckende Villa Münz, und direkt daneben verfallene Plattenbauten aus Titos Zeiten.

Im ganzen habe ich den Eindruck, besonders im Landesinneren, in Kroatien wird nichts abgerissen.
Alte kaputte Häuser bleiben stehen, verfallen, und direkt daneben wird meist ganz schick neu gebaut.
Seltsam …

Zurück auf dem Campingplatz kamen wir noch an einem wunderschönen alten Hymer 900 vorbei, es gab eine Kleinigkeit zu essen und einen schönen Abend unter Bäumen mit Blick aufs Meer.

Den nächsten Tag blieben wir einfach stehen, haben es uns gut gehen lassen und die größte Aktivität war ein ausgedehnter Spaziergang am Meer lang durch Ika und bis kurz vor Lovran.
Erwähnenswert fand ich den ‚Hundestrand‘, das Foto mit dem Gitter an der Treppe. Wenigstens steht ein Schild dran.
Gut, Strand in dem Sinn gibt es halt einfach nicht an diesem Teil der Küste, aber alle paar Kilometer mal so 20 – 30 Meter finde ich recht wenig, weil an allen anderen Stränden sind Hunde generell verboten.
Nunja.

Der Tag endete, Ihr dürft raten!, mit Wein, Bier, einem Happen zu essen, Blick aufs Meer und dem Zirpen von Grillen auf dem Campingplatz an unserem Wohnmobil. 🙂

Nächster Tag, Fahrtag.
Nur: wohin?
Die Liebste möchte noch ein paar Tage Strand, mir ist es egal und Bill sowieso.
Grobe Richtung: Westen. Logisch, da müssen wir eh hin, wir hatten ja nur noch ein paar Tage.
Also Istrien.

In 2004 und 2005 waren wir schon einmal auf dem Campingplatz BiVillage in Fazana, mit einer extrem leckeren Pizzeria mit toller Terrasse übrigens, in der Nähe von Pula, das ist da schon ganz nett. Aber das kannten wir dann schon und auf dem Weg in die Richtung sind wir links abgebogen nach Medulin

Erster Versuch und sofort als OK befunden: das Autocamp Medulin
Totales Kontrastprogramm zu den letzten Tagen. Strand. Touristen. Party. Gedöns. Ja echt! 🙂

OK, wir waren von der 22-5 Uhr Campingplatzdisco und dem Standboulevard weit genug entfernt und darum war das auch nicht ganz so schlimm.
Es folgten noch ein paar Tage gemütlicher Campingplatz / Strandurlaub, mit Sand!, eine kleine Bar und eine extrem gute und günstige Pizzeria gab es auf dem Platz, genau wie einen kleinen Laden für frisches Brot und leckeres Bier.

Lustig übrigens: es gibt alle Getränke in Dosen, und da ist genau wie hier Pfand drauf.
Allerdings haben wir nirgends Leergutautomaten gefunden, und auf Nachfrage erklärte man uns mehrmals das das Pfandsystem noch nicht funktioniert. Also ab in die Tonne.
Abends gab es überall Einheimische die die leeren Dosen aus den Mülltonnen gesammelt haben……
Seltsam! 🙂

Der folgende Montag war dann auch schon wieder Abreisetag, der Schrank mit der dreckigen Wäsche war voll, und der erste und bis heute einzige Tag an dem unser Auto streikte.
Das hatte wohl keine Lust auf Urlaubsende und wollte lieber noch in Kroatien bleiben, ich hätte mich da gerne angeschlossen.
Schuld war die hintere rechte Stütze, die nicht mehr hochfahren wollte. Außer einem leisen Klack-Di-Klack von der Motor-Getriebeeinheit passierte nichts. Es folgte eine ca. einstündige Bastelpause, mit tatkräftiger Unterstützung der netten Campingplatznachbarn.
Die Liebste bekam noch Kaffee und mir wurde beim auseinander bauen und feststellen der Stütze geholfen.
Vielen Dank nochmals dafür!

Es folgte eine komplett entspannte Fahrt durch Kroatien, Slowenien und Österreich auf hervorragend ausgebauten Straßen und danach als Kontrastprogramm die A8 / A9. Die deutschen Autobahnen waren auf der ganzen Reise die mit Abstand schlechtesten. Ende.

Weil aber recht wenig Verkehr war sind wir an München vorbei bis nach Allershausen, übernachtet hatten wir am Sport & Freizeitpark an der Ampertal-Halle. Abschluß des Tages war ein gutes Essen und leckeres Bier in einem Lokal im Dorf.

Am nächsten Morgen ging es erst zum Bäcker, dann zur Tankstelle, dann in den Stau auf der A9.
Ein paar Kilometer hinter der Auffahrt begann eine ewig lange Baustelle, für die rund 130 km bis Nürnberg brauchten wir so gute drei Stunden, ohne Früstückspause, danach ging es zügig Richtung Heimat.

Im ganzen ein entspannter Urlaub, viel gesehen, nette Leute kennengelernt, keine Probleme mit dem Wohnmobil und sicher nicht der letzte Besuch in Kroatien. Schön wars! 🙂

Urlaub in Kroatien – Teil 3

Urlaub in Kroatien – Teil 2

ok, weiter geht es mit dem Urlaubsbericht.

Nachdem wir Freitag im Nationalpark Plitwicer Seen waren und Samstag den ersten Erholungstag auf dem Campingplatz eingelegt hatten, ihr könnt es HIER nochmal nachlesen wenn Ihr wollt, sind wir also Sonntag Vormittag Richtung Küste gefahren.
Im Campingplatz Mini-Markt hatten wir noch etwas Brot und Käse für den Tag gekauft und dann ausgecheckt.
Über die D1 ging es Richtung Süden nochmal mit wunderbarer Aussicht am Nationalpark vorbei und dann rechts rum auf die D52 Richtung Küste.

Die Fahrt ging über ein paar Serpentinen rauf auf eine Hochebene. Wenige kleine Dörfer, viele Berge drum herum und eine unbeschreibliche Landschaft. Einfach schön. Auf Grund fehlender Parkmöglichkeiten, bzw. von mir zu spät als solches erkannter, gibt es da allerdings leider keine Fotos.
Auf halber Strecke gab es ein spätes Frühstück nachdem wir kurz vor Otočac einen großen Parkplatz in einem früheren Gewerbegebiet angesteuert hatten.

http://goo.gl/maps/4TV25

natürlich gab es auch ein Hundegassi.

Weiter ging es über die D50 und anschließend D23 an der Festung Nehaj vorbei über Serpentinen von rund 700 Meter Höhe nach Senj auf Meereshöhe.

Der erste Parkplatz im Ort (Übernachten für Wohnmobile verboten, wie auf allen öffentlichen Parkplätzen) war unserer und so kam es zur ersten Begegnung mit toller Aussicht, dem Meer und ein paar Harleys. 🙂

Die kroatische Küste in diesem Gebiet, das wusste ich vorher einfach nicht, ist extrem bergig.
20 Meter vom Wasser weg und der Berg beginnt, oder gerne auch schon im Wasser. 🙂

So sind wir die über die Küstenstraße, die faszinierende Ausblicke bietet, die Kvarner-Bucht von Senj Richtung Norden gefahren, auf der Suche nach einem schönen Campingplatz. Die gab es, zum Teil allerdings sehr klein und abenteuerlich am Berg gelegen, und weil es noch früh am Tag war sind wir weiter nach Norden und dann über die Brücke nach Krk gefahren.

Der erste Blick auf der Insel bot Aussicht auf einen Campingplatz mit frei stehenden Wohnwagen und Wohnmobilen auf einer Wiese, direkt am Wasser. So ein, von mir bevorzugter, ’stell-dich-hin-wo-du-willst‘ Platz.
Das der unser endgültiges Ziel wurde, war uns allerdings zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar. 🙂
Wir hatten vorab ein paar Campingplätze ausgesucht, natürlich nichts gebucht, und waren guten Mutes Anfang Juni da irgendwo einen schönen Platz zu bekommen.
VERGISST ES!
Die ganzen Campingplätze, die ganze Insel, war so was von voll mit diesen dämlichen Touristen, unglaublich! 😀

Der erste und dritte Campingplatz wo wir waren, große Plätze, hatten jeweils noch 2 Parzellen in der letzten Reihe frei, so 4 x 8 Meter groß.
Mit ausgestreckter Hand könnte man dem Nachbarn das Essen vom Tisch wegnehmen und für die Fahrräder abzunehmen müsste man vorfahren. Vielen Dank!
Vom zweiten Platz wo wir waren sind wir kommentarlos wieder gegangen, riesengroß, über 600 Plätze und rappelsvoll. Unglaublich.
Auf dem vierten Platz, der war uns eigentlich schon viel zu teuer, dafür mit Swimmingpool, Animation und Gedöns, wurden wir von der Frau an der Anmeldung doch etwas ausgelacht bevor Sie uns sagte das der Platz bis Mitte September ausgebucht wäre.

An dem Tag hatte es so locker über 30 °C, und nachdem die Liebste, ich und der Hund dann schon vier mal ausgestiegen und durch die Hitze über asphaltierte und betonierte Campingplätze gelaufen waren, etwas genervt mittlerweile, hatten wir uns überlegt von der Insel wieder runter zu fahren, mit einem letzten Versuch am dem Campingplatz den wir zu allererst von der Brückenzufahrt schon gesehen hatten.
Dort wollten wir im Zweifelsfall nur eine Nacht bleiben und am nächsten Tag weiter fahren, wir waren so genervt von dieser Insel!

Wir sind dann für eine ganze Woche auf dem tollen Campingplatz Autocamp Pušća geblieben.

Türe auf, etwas steinige Wiese, und 20 Meter weiter das Meer, so gefällt mir das!

Krk hat auch einen Flughafen. Das das so ist und wir genau in der Anflugschneise stehen, hatten wir dann allerdings erst nach zwei Tagen festgestellt. Und eine Frequenz von null bis drei kleine Flieger am Tag fanden wir dann akzeptabel. 🙂

Hier ein paar Fotos vom Campingplatz:

Auf dem Platz gibt es auch einen Mini-Markt, allerdings wirklich nur mit dem Notwendigsten, also frischem Brot, Bier, einem sehr guten kroatischem Weinbrand, Wasser und ein paar Konserven (naja, schon noch etwas mehr 🙂 ), zum einkaufen waren wir einmal Richtung nächstes Dorf zu einem großen Supermarkt an der Hauptstraße gefahren, flächendeckend WLAN für unverschämte 12 € die Woche, und ein schönes Restaurant mit echt leckerem Essen. Also alles was zum erholen nötig ist.

Zwischendurch wurde es mal so stürmisch das ein paar Markisen weggeflogen sind. Wir waren am Auto und konnten zeitig alles sichern und haben uns nichts weiter dabei gedacht. Nach einer Woche wollten wir den folgenden Sonntag weiter fahren, hatten alles ein- und aufgeräumt, WC und Abwassertanks geleert, und kurz vor dem abfahren sah ich jede Menge Wohnwagen auf dem Parkplatz vor der Brücke zum Festland stehen, das 4.letzte Bild.
Der Grund war: wegen zu viel Wind war die Brücke für Wohnwagengespanne, Wohnmobile, leere LKW und Busse gesperrt. Schön!
Sind wir halt noch einen Tag länger geblieben.
Ich liebe Wohnmobil-Urlaub. 🙂

Urlaub in Kroatien – Teil 2