Anfang März im Garten

ei, schau, da treibt sich noch ein link zu Gartenfotos von Anfang März im Entwurfsordner rum.

nun gut, tada:

Anfang März im Garten

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Anfang März im Garten

2015 im Rückblick

naja, eigentlich war das ja nur ein halbes Jahr … 🙂

 

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 340 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 6 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

2015 im Rückblick

manchmal

schafft es die Liebste ja mich bekloppt zu machen.

Heute Nachmittag fing sie, aus mir bisher komplett unbekannten Gründen, an, den Körperzellensong zu summen. Kennt ihr nicht? Bitteschön:

Das hatte ich ja dann erst mal ein paar Stunden im Kopf.

Und dann? Fängt die auf einmal mit dem Burli an. Hilfää. 🙂

Wat, Burli? Fragen sich jetzt die Jüngeren von euch sicherlich. Natürlich, von der ersten allgemeinen Verunsicherung, EAV. Ich bin so scheisse alt. Da:

Ich habe sowas ja dann immer stundenlang im Kopf, vermutlich ma jetzt bis zum schlafen gehen. Ich werde bekloppt!

😀

manchmal

weshalb ich Kram lieber wegwerfe

Die Eltern haben zu Weihnachten einen neuen TV geschenkt bekommen.

Der alte funktioniert problemlos, ist aber ein ungefähr drölfundachzig kg (grob geschätzt) schwerer und großer Röhren-Fernseher (die Älteren werden sich wahrscheinlich erinnern 🙂 ) und hat natürlich eine für aktuelle Verhältnisse seltsame Bildqualität.

Mir fällt die Aufgabe zu den alten TV zu entsorgen. Da ich eigentlich funktionierende Gegenstände, egal was, ungern wegwerfe sondern lieber einer weiteren Nutzung zuführen möchte (boah, das hört sich doch jetzt echt gut an, oder?), hab ich das alte Teil als zu verschenken erst mal kurz bei Twitter angesprochen, mit der erwarteten, nicht vorhandenen Reaktion :), und danach habe ich den TV gestern Abend als ‚zu verschenken‘ in die ebay Kleinanzeigen gesetzt.

Nach 20 Minuten der erste Anruf, der Interessent wollte nur wissen ob das Gerät funktioniert (ja), und dann so zwischen 21.00 und 22.00 Uhr vorbeikommen und den Fernseher abzuholen.

Da das doch arg mit meiner ‚ich geh ins Bett‘ Zeit kollidierte, weil ich heute um kurz nach 4 aufstehen musste, hatten wir uns auf heute, 15 Uhr geeinigt.

Ja, und so sitze ich hier und warte jetzt seit fast ein-einhalb Stunden darauf das der Blötschkopp hier ankommt damit ich einen Fernseher verschenken darf.

Supi, oder !?!

So etwas ist mir gerade mit alten Elektro-Artikeln oder auch Möbeln öfter schon mal passiert. Sachen wo, verständlicherweise, keiner mehr etwas für bezahlen möchte. Aber wenn es zu verschenken ist, hat es scheinbar keinen Wert mehr, und dann ist es auch nicht wichtig ob man Termine einhält oder halt auch nicht.

So, und über diese 37 Umwege komme ich jetzt zur Überschrift.

Bevor ich ewig warte das ich etwas verschenken darf, schmeiße ich den Kram dann lieber doch auf den Müll.

 

Alternativ nehme ich das Teil einfach mit zur Arbeit, da steht das ja vielleicht schon ganz richtig in Zukunft. Das hat was mit seltsamen Vorgängen in der Stadt zu tun, ist aber eine ganz andere, und wesentlich umfangreichere Geschichte. 🙂

weshalb ich Kram lieber wegwerfe

kurz im Garten

Da ich ja im Normalfall und auf Grund eines Konflikt-Vermeidungs-Verhaltens das tue was die Liebste mir so sagt (naja, meistens wenigstens), war ich eben noch mal kurz im Garten und habe irgendwelches Gedöns und Dreck weg geräumt.

Die Erkenntnis davon: Rosen, Geranien, Mahonien, eine Hosta, eine Zierkirsche, diverse Rhododendren und jede Menge Bellis perennis auf der Wiese sind in voller Blüte.

Hallo? Anfang Dezember!

Das passt nicht.

Ich bin jetzt nicht der allererste der irgendwelche Weltuntergangszenarien herbeiredet, aber selbst ich würde mal behaupten das sich in den letzten Jahren etwas Wetter- bzw. Klima-mäßig geändert hat.

Oder liege ich da komplett daneben?

kurz im Garten

ganz kurz: Matsch- und normale Pfützen im Wald

Bill früher, war ja – meistens – ein Superhund.

Sally heute ist auch – meistens – eine Superhündin, keine Frage, aber: sie weiß nicht das sie weiß ist. Und Matsch und Dreck meistens irgendwas zwischen dunkelbraun bis schwarz stinkend.Definitiv.

Wo Bill früher beim Gassi gehen um jede doofe Pfütze, erst Recht um jedes Matschloch auf Zehen- äh, Pfotenspitzen vorsichtig drum herum gegangen ist nimmt Sally heute 10 Meter Anlauf, springt ab und landet mit allen Vieren mitten im Dreck. Und anschließend schaut sie uns freudestrahlend an und hätte für diese Punkt-Pfützen-Landung gerne ein Leckerchen.

Nixda, Fräulein! 🙂

Letzte Woche war es pitschenass, wir liefen mit einigen Leuten und Hunden fast eineinhalb Stunden über eine große Wiese, ich lobte Sally in höchsten Tönen wie toll sie wäre weil sie sich noch nicht eingesaut hatte und wir hatten sie auf dem Rückweg echt nur eine Minute nicht im Blick, ZACK!, der Hund war plötzlich schwarz-weiß. Der Abstand zu dem einen Matschloch auf dem Weg Richtung Auto war dann wohl doch nicht groß genug… 🙂

Sehr interessant sind auch die Matschlöcher wo vorher Wildschweine drin gewühlt haben, die riechen wohl besonders lecker und da besteht eine erhöhte Gefahr das sie sich da – mal kurz im vorbeigehen – einmal über den Rücken drin dreht, das sieht dann meistens auch sehr schick aus und weil sie natürlich ihre Nase überall reinsteckt ist die dann halt auch schon mal schwarz.

Ein, wie die Liebste findet, sehr guter Nebenaspekt dieser dauernden Sally-Duscherei ist, das ich mittlerweile eine gewisse Routine im Dusche und Badezimmer saubermachen bekommen habe.

Nunja.

ganz kurz: Matsch- und normale Pfützen im Wald